Farben
Warum Birma-Kitten weiß geboren werden
Fast weiß zur Welt, farbig erst nach Monaten: das Geheimnis der Point-Färbung.
„Blue Silver Tabby Point“ klingt eher nach einem Cocktail als nach einer Katze. Dahinter steckt aber ein ganz logisches System. Wenn du es einmal kennst, kannst du jede Birma-Farbe entschlüsseln.
Alle Heiligen Birmas tragen die sogenannte Point-Zeichnung: Gesicht, Ohren, Beine und Schwanz sind dunkler gefärbt als der helle Körper. Dazu kommen die weißen Handschuhe an allen vier Pfoten und die tiefblauen Augen, die zu jeder Birma gehören.
Der Farbname beschreibt also im Grunde nur, welche Farbe diese dunklen Abzeichen haben.
Die bekanntesten Farben sind:
Welche Farben ein Verband genau anerkennt, regelt jeweils sein Rassestandard.
Steht „Tabby“ im Namen, haben die Abzeichen eine feine Streifung, besonders gut sichtbar im Gesicht und am Schwanz. Typisch ist ein Muster auf der Stirn, das oft wie ein kleines M aussieht. Tabby-Birmas wirken dadurch ein wenig wilder und zugleich sehr zart.
„Silver“ bedeutet, dass das Fell an der Basis sehr hell, fast weiß ist. Dadurch bekommt die Katze einen kühlen, glänzenden Schimmer. Bei unserem Ash heißt das: Als Blue Silver Tabby Point glänzt sein Fell in einem wunderschönen Silbergrau.
Unsere eigenen Katzen zeigen schon eine schöne Bandbreite:
Fotos aller Kitten findest du auf der Seite Kitten.
Birma-Kitten kommen fast weiß zur Welt, ihre Farbe entwickelt sich erst nach und nach – warum, erklären wir im Beitrag Warum Birma-Kitten weiß geboren werden. Erfahrene Züchter erkennen die Richtung oft schon früh an der Farbe von Nasenspiegel und Pfotenballen.
Ganz ausgefärbt ist eine Birma erst nach Monaten, manchmal nach bis zu zwei Jahren. Ein Kitten-Foto ist also immer nur eine Momentaufnahme.
Stand: 11. Oktober 2026
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