Einzug
Checkliste für den Kitten-Einzug
Was du vorbereiten solltest und wie die ersten Tage mit deinem Kitten gelingen.
Bei uns gilt: Wohnungshaltung oder ausschließlich gesicherter Freigang. Diese Bedingung steht nicht zufällig in unserem Vertrag. Hier erklären wir, warum – und wie eine Birma in der Wohnung rundum glücklich wird.
Die Heilige Birma ist ruhig, zutraulich und neugierig auf Menschen. Was in der Wohnung so liebenswert ist, wird draußen zum Risiko: Straßenverkehr, fremde Katzen, Hunde und Menschen, die eine auffällige Rassekatze einfach mitnehmen. Eine Birma hat schlicht nicht die Vorsicht und Wehrhaftigkeit, die ein Leben auf der Straße verlangt.
Frische Luft, Sonne und Vogelgezwitscher tun auch einer Birma gut. Das geht wunderbar sicher:
Gekippte Fenster sind übrigens eine unterschätzte Gefahr: Katzen können darin stecken bleiben und sich schwer verletzen.
Eine Wohnungskatze braucht Abwechslung und Höhe:
Gelangweilte Katzen werden unglücklich. Spiel jeden Tag mit deiner Birma, etwa mit einer Federangel, versteck Leckerli in Fummelbrettern oder bau aus Kartons eine kleine Höhle. Und weil Birmas nicht allein leben sollten, ist die beste Beschäftigung ohnehin eine zweite Katze – warum, liest du in Warum Birmas nicht allein leben sollten.
Eine Birma braucht keinen Freigang, um glücklich zu sein. Sie braucht ihre Menschen, eine zweite Katze, eine abwechslungsreiche Wohnung – und wenn möglich einen sicheren Platz an der frischen Luft.
Stand: 11. Oktober 2026
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