Farben
Die Farben der Heiligen Birma
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Halblanghaar klingt nach viel Arbeit. Bei der Heiligen Birma ist die Fellpflege aber erfreulich unkompliziert – wenn man ein paar Dinge weiß und früh damit anfängt.
Das Fell der Birma ist seidig und hat nur wenig Unterwolle. Deshalb verfilzt es deutlich seltener als bei vielen anderen Langhaarkatzen. Am längsten ist es an Hals, Brust und Schwanz, im Gesicht und an den Beinen bleibt es kürzer.
Meist genügt es, eine Birma ein- bis zweimal pro Woche gründlich zu bürsten. Im Fellwechsel, vor allem im Frühjahr, verliert sie mehr Haare – dann ist häufigeres Bürsten sinnvoll. Es entfernt lose Haare, bevor sie auf dem Sofa landen oder beim Putzen verschluckt werden.
Bürste immer in Wuchsrichtung und mit sanftem Druck.
Kleine Knoten entstehen am ehesten hinter den Ohren, unter den Achseln und an der Hose. Lockere sie vorsichtig mit den Fingern oder dem Kamm, nie mit Zug. Größere Verfilzungen solltest du nicht selbst herausschneiden – die Haut ist dünn und schnell verletzt. Dann hilft der Tierarzt.
Je früher eine Katze die Bürste kennenlernt, desto entspannter bleibt sie dabei. Mach aus der Fellpflege ein kleines Ritual mit Lob und Leckerli. Viele Birmas genießen die Bürste irgendwann regelrecht.
Baden ist bei einer gesunden Birma übrigens normalerweise nicht nötig.
Stand: 11. Oktober 2026
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